Neubau an Kuhstraße in Vorst feierlich eingeweiht

Segnung Kuhstraße (c) kath. Pfarre
Datum:
23. Juni 2022
Von:
Johannes Funck

Die Bauherrengemeinschaft Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Viersen (GWG) und  Katholische Kirchengemeinde St. Godehard feierten jetzt die Einweihung ihres im vergangenen Jahr fertiggestellten Neubaus an der Kuhstraße 11 in Vorst. Das Haus umfasst 22 Mietobjekte. 13 Einheiten, davon sieben öffentlich gefördert, sind im Eigentum der GWG. Neun Einheiten, inklusive Pfarrbüro, gehören der Kirchengemeinde. Bewirtschaftet und verwaltet wird das Gebäude von der GWG.

Neben Vertreterinnen und Vertretern von GWG, Kirchen- und Gemeindevorstand, Politik und Vereinigungen waren auch einige Bewohner:innen des Hauses der Einladung gefolgt.

Michael Aach (GWG) und Johannes Funck (Kirchenvorstand) gingen in ihren Ansprachen auf die Projektentwicklungsphase und die Bauphase ein. Sie betonten beide die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. In dieser Partnerschaft sei es bei der Entscheidung immer besonders wichtig gewesen, dass mit der Realisierung auch ein angemessener Anteil an gefördertem Wohnraum entsteht, was in der Stadt Tönisvorst bei den meisten Vorhaben nur selten der Fall sei.

Für alle städtebaulichen, wirtschaftlichen und verkehrstechnisch teilweise schwierigen und zeitaufwändigen Fragen konnten gute und einvernehmliche Lösungen gefunden werden. Dazu gehört auch die gelungene Integration des alten Pfarrhauses, welches im Kellergeschoss weiterhin das Pfarrarchiv beherbergt. Im Ergebnis sei hier ein gelungenes Bauvorhaben, ganz im Sinne der Vorster Ortskernsanierung und Belebung entstanden, sind sich die Beteiligten einig. Die Lage des neuen Pfarrbüros mit direktem Zugang an der Straße solle zu einer besseren Frequentierung durch die Gemeindemitglieder führen.

Propst Eicker ging in seiner Ansprache und auch in den Fürbitten nochmals auf den so wichtigen Gemeinschaftsgeist aller Beteiligten ein, der es möglich gemacht habe, etwas Schönes und Bleibendes zu schaffen.

Nach gemeinsamem Gebet und der Einsegnung blieb für die Besucher:innen  noch ausreichend Zeit zum Gespräch bei Kaffee und Häppchen.