Sternsingeraktion mit tollem Ergebnis

Sternsinger Foto (c) Pfarre St. Cornelius
Datum:
7. Februar 2021
Von:
Stephanie Wickerath

Obwohl die Sternsinger in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht von Haus zu Haus ziehen konnten, kamen viele Spenden für das Kindermissionswerk zusammen. Das Pastoralteam dankt den Organisationsteams für das Engagement.

St. Mariae Geburt Kempen, wo Propst Thomas Eicker, Leiter der katholischen Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Kempen-Tönisvorst, die Bürger mit einer Stadtwette herausgefordert hatte, ist einsame Spitze: 32.164,84 Euro hat die Sternsingeraktion in der Pfarre in diesem Jahr eingebracht. Damit konnte die Gemeinde das schon im vorigen Jahr herausragende Spendenergebnis von 24.507 Euro nochmal deutlich übertreffen.

Aber auch in der St. Töniser Pfarre St. Cornelius gab es einen leichten Anstieg: 17.359,98 Euro haben die St. Töniser in diesem Jahr für die Sternsingeraktion gespendet, gut 111 Euro mehr als im Vorjahr.

Für St. Hubert lasse sich die Spendensumme nicht ermitteln, erläutert Pfarrsekretärin Cilli Velroyen: „In diesem Jahr haben viele Menschen die Spende direkt ans Kindermissionswerk überwiesen, weil wir Spendentütchen von dort mit dem Segenszettel in die Briefkästen eingeworfen haben.“ Im Nachhinein sei leider nicht in Erfahrung zu bringen, wieviel Geld aus der Pfarre St. Hubert auf das Spendenkonto eingegangen sei. „Aber allein 3650 Euro sind im Pfarrbüro abgegeben worden“, weiß die Sekretärin.

In der Pfarre St. Godehard Vorst haben ebenfalls viele Spender direkt ans Kindermissionswerk überwiesen. Die Spendendosen in der Kirche und in einigen Vorster Geschäften sind nun aber eingesammelt. Rund 970 Euro seien zusammen gekommen, erklärt Ina Schneider vom Orga-Team. Im vorigen Jahr haben die Vorster Sternsinger-Kinder 5450,40 Euro zusammengetragen.

Das Pastoralteam ist optimistisch, dass auch aus St. Hubert und St. Godehard wieder viel Geld für die gute Sache zusammengekommen ist und freut über die große Spendenbereitschaft der Menschen. Ausdrücklich bedanken sich die Hauptamtlichen bei den ehrenamtlichen Koordinatoren und Koordinatorinnen der Aktion, die unter schwierigen Bedingungen viel Engagement und Kreativität gezeigt hätten.