Schnelle Spende für die Kempener Sternsinger

Schattenriss_Sternsinger (c) Sternsinger-Aktion 2021

Unsere Spenden-Aktion ist nun auch über Sternsinger-Seite des Kindermissionswerks freigeschaltet. Dort kann man schnell und einfach per Sepa-Lastschrift, PayPal, Kreditkarte, paydirekt oder Sofortüberweisung bezahlen.

 

 

Klicken Sie gerne rein!

 

 

Sternsinger-Aktion 2021

AktionSpendenwette (c) Pfarrgemeinde St. Mariae Geburt

Stellvertretend für alle Kempener Sternsinger haben Lenia, Maria und Anne am Montag den bekannten Segen 20*C+M+B*21 am Rathaus angebracht. Bürgermeister Christoph Dellmans freute sich, den Segen für die Stadt entgegennehmen zu können.

Auch wenn die Kinder und Jugendlichen corona-bedingt nicht an den Türen klingeln dürfen, sollen Spenden gesammelt werden. Denn das Geld wird dringend benötigt.

„Unser Projekt ist dringend auf das Geld aus der Sternsinger-Aktion angewiesen“, sagt Martin Boesing für die Eine-Welt-Gruppe der Gemeinde St. Josef. Diese unterstützt die Missionsstation der Oblaten-Gemeinschaft in Okatana in Namibia. Mit den Spendengeldern werden von AIDS betroffene Familien, vor allem Waisenkinder, durch warme Mahlzeiten unterstützt. Andere Einnahmequellen der Eine-Welt-Gruppe sind in diesem Jahr schon weggebrochen. Auch in Brasilien rechnet man in jedem Jahr fest mit der Hilfe aus Kempen. In der Kleinstadt Pedro Secundo ist die gebürtige Kempenerin Maria Platen im Bildungszentrum Mandacaru mit der Ökoschule Centro Thomas a Kempis und einem Kindergarten für Kinder aus armen Familien tätig. Der Eine-Welt-Kreis aus Christ-König unterstützt das vom ehemaligen Gemeindemitglied Angela Aretz gegründete Kinderhaus „Arbol de la Esperanza“ in Quito in Ecuador. Alles Projekte, die einen engen Bezug zu Kempen haben und auf die Unterstützung aus der Thomasstadt angewiesen sind.

Propst Thomas Eicker ist überzeugt, dass es die Kempener schaffen, so viel Geld wie im verganenen Jahr zu spenden. Daher ist die „Die Sternsinger-Stadtwette“ entstanden. Es fanden sich zwei weitere Kempener, die die Sternsinger mit ihrem Wetteinsatz unterstützen: Bürgermeister Christoph Dellmans und Kempens St. Martin Franz-Josef „Jüppi“ Trienekens. Wenn die Stadt Kempen es nicht schaffen sollte, bis zum 10. Januar das Spendenergebnis vom Vorjahr für die Aktionen der Gemeinden St. Josef, St. Marien und Christ-König zu erreichen – immerhin 24 000 Euro –, müssen die drei Herren selbst aktiv werden. Sie stellen sich mit Krone und Gewand vor die Kamera und bringen den Segen so virtuell zu den Menschen und bitten so noch einmal um Spenden.

Aber zunächst einmal hoffen die Organisatoren sehr, dass man diese Unterstützung des Trios nicht braucht und der Einsatz der Kinder und Jugendlichen überzeugt. Sie wollen den Segen 20 * C+ M + B * 21 trotzdem zu den Menschen bringen – vollkommen kontaktlos. Ein Segen im Briefkasten – das geht natürlich nicht so einfach, so Propst Eicker. Für einen Segen braucht es einen Menschen. Daher bringen die Sternsinger einen Flyer mit Gebeten für eine eigene kleine Segensfeier zu Hause. Eine Möglichkeit für alle, den Segen in uns selbst zu entdecken.

„Jeder, der gerne einen Segen möchte, kann sich ab sofort bei uns melden. Dann kommen wir vorbei. Wir sind uns bewusst, dass viele ältere Menschen vielleicht nicht unbedingt selbst eine E-Mail schicken. Daher rufen wir besonders auch die Kinder und Enkel auf: Wenn Ihr wisst, dass sich Eure Eltern oder Großeltern über den Sternsinger-Segen freuen, gebt uns Bescheid“, so Ulrike Gerards vom Vorbereitungsteam der Sternsinger-Aktion von St. Marien. Melden kann man sich, indem man seine Adresse schickt: an die E-Mail-Adresse sternsinger-kempen@gdg-ktv.de, per WhatsApp an 0160 3575410 oder per Nachricht an die Facebook-Seite www.facebook.com/stmariaegeburtkempen.

Die Sternsinger freuen sich über jede Spende, die per Überweisung eingeht. Zudem gibt es Spendenboxen unter anderem in den Kirchen. Ab einer Spende von 20 Euro wird eine Spendenquittung ausgestellt.

 

Christ-König für Árbol de la Esperanza: DE33 3205 0000 0000 911545, Kontoinhaber: Kirchengemeinde St. Mariae Geburt, Stichwort: Árbol de la Esperanza. 

St. Marien für das Projekt Pedro Secundo „Centro Thomas-a-Kempis“: DE 33 3205 0000 0000 9115 45, Kirchengemeinde St. Mariae Geburt, Stichwort: Sternsinger Centro Thomas a Kempis

St. Josef für das Aidswaisenhaus in Okatana/Namibia:  DE79 3206 1414 0504 1750 57, Kirchengemeinde St. Mariae Geburt, Stichwort: Okatana.

Außerdem gibt es Spendenboxen in den Kirchen (täglich von 15 bis 17 Uhr geöffnet)

 

Eine-Welt-Projekte der Kempener Gemeinden

„Gott schuf die Eine Welt für alle Menschen"

Allen Menschen Gerechtigkeit zu verschaffen, ist ein Anliegen der Eine-Welt-Arbeit.

Die Eine-Welt-Projekte in den drei Kempener Gemeinden werden durch viele Aktivitäten vieler Gemeindemitglieder unterstützt:

  • Sternsingeraktion
  • Eine-Welt-Verkauf
  • Kleider- und Spielsachensammlungen
  • Suppenessen und Brunch zugunsten des Projektes
  • Spenden.

Arbol de la Esperanza in Ecuador

Arbol de la Esperanza

Der Eine-Welt-Kreis aus Christ-König unterstützt seit langem das vom ehemaligen Gemeindemitglied Angela Aretz im Jahr 1991 gegründete Kinderhaus „Arbol de la Esperanza“ in Quito/Ecuador. Regelmäßig (in der Regel an jedem dritten Wochenende eines Monats) werden zugunsten des Kinderhauses Produkte aus Ecuador und Lebensmittel aus dem fairen Handel vor und nach den Gottesdiensten in Christ-König verkauft.

Dort leben Kinder und Jugendliche, die aus unterschiedlichsten Gründen ein neues zu Hause, Sicherheit und eine Perspektive suchen. Der Árbol de la Esperanza bietet für die Kinder und Jugendlichen ein neues Zuhause.

Ansprechpartner sind
Karin Huintjes, Tel. 02152 51 01 62
Brigitte Theis, Tel. 02152 25 44

Spendenkonto:

DE 33 3205 0000 0000 9115 45
Kath. Kirchengem. St. Mariae Geburt 
Stichwort: Arbol de la Esperanza

Aids-Waisen-Hilfe in Namibia

OkatanaNamibia

Die Gemeinde St. Josef unterstützt seit über 15 Jahren die Missionsstation der Oblaten-Gemeinschaft in Okatana/Namibia und das AIDS-Beratungszentrum Tonateni in Oshakati. Mit den Spendengeldern werden von AIDS betroffene Familien, vor allem Waisenkinder durch regelmäßige warme Mahlzeiten, unterstützt.

Spendenkonto:
Pfarre St. Mariae Geburt
Verwendungszweck „Okatana“
DE79 3206 1414 0504 1750 57
Volksbank Kempen-Grefrath
 
Kontakt:
Martin Boesing
Tel. 02152 29 40
E-Mail: martin.boesing@web.de

Theo von Helden
Tel. 02152 43 36
E-Mail: von.helden@t-online.de

Centro Thomas a Kempis in Brasilien

Brasilien

Die Gemeinde St. Marien unterstützt das Projekt Pedro Secundo,„Centro Thomas-a-Kempis“ in Brasilien. In Pedro II arbeitet Maria Platen, eine gebürtige Kempenerin, als Gemeindereferentin.

Kindern und Jugendlichen im Nordosten Brasiliens fehlt es an qualifizierter Schulausbildung, beruflichen Perspektiven und gesunder Ernährung. Das öffentliche Schulwesen ist noch immer unzulänglich. Vor diesem Hintergrund gründete das Bildungszentrum Mandacaru im Jahre 2000 eine Ganztagsschule mit neuen, zukunftsweisenden Zielen.

Spendenkonto:

DE 33 3205 0000 0000 9115 45
Kath. Kirchengem. St. Mariae Geburt 
Stichwort: Sternsinger Centro Thomas a Kempis

 

Begegnungscafé

Begegnungscafé

Das Begegnungscafé findet jeden zweiten und vierten Freitag im Monat  (Pause in den Sommerferien) von 17 – 19 Uhr im Gemeindezentrum an der evangelischen Thomaskirche, Kerkener Straße 11 (Eingang Wachtendonker Straße), statt. Speziell für Kinder gibt es ein Spielzimmer mit Betreuung.

Um von Mensch zu Mensch miteinander in Kontakt zu kommen, bedarf es nicht alleine der Sprache. Wichtig und hilfreich sind Offenheit und Herzlichkeit, Toleranz und Respekt. Diese Grundgedanken des Begegnungscafés ermöglichen Kennenlernen und Verständigung. Das Begegnungscafé findet seit Herbst 2015 im Gemeindezentrum an der evangelischen Thomaskirche statt,

Kempener Bürgerinnen und Bürger begegnen Flüchtlingen, die aus vielen Ländern geflohen sind, u. a. aus Syrien, dem Irak, Iran, Albanien, Afghanistan, aus Somalia, Ghana ... und die nun in Kempen leben. Evangelische, katholische und orthodoxe Christen begegnen Jesiden, Muslimen ....

Zustande gekommen ist das Begegnungscafé durch die Zusammenarbeit der beiden christlichen Kirchen, der muslimischen Gemeinde Kempens und dem Arbeitskreis „Asyl und Menschenrechte“ (AKAM).