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5. Sonntag der Osterzeit 2020

Hoch sei gepriesen unser Herr

Hoch sei gepriesen unser Herr

Gotteslob 384, 1 + 2 - Hoch sei gepriesen unser Herr

Hoch sei gepriesen unser Gott, /der heimgesucht sein Volk in Treue; / der uns erlöst aus Schuld und Not, / auf dass sein Heil das Herz erfreue. / Aus Davids Stamm hat er erweckt / den Retter, den er uns verheißen, / dass uns der Feinde Hass nicht schreckt / und wir in Freiheit ihn lobpreisen.

Hoch sei gepriesen unser Herr, / der uns erwiesen sein Erbarmen, / der seinen Bund von alters her / auf ewig stiftet mit uns Armen:/ Dass wir, von aller Furcht befreit, / gerecht und heilig vor ihm leben, / aufrecht ihm dienen allezeit / und ihm allein die Ehre geben.

 

Sprechen wir gemeinsam.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Hinführung

Wieder ein Sonntag ohne Kirchgang.

Wieder ein Miteinander bei dem wir überzeugt sind, dass wir Jesus in der Mitte spüren.

Im Evangelium spricht er die Jünger und uns an und sagt: „Seid ohne Angst“!

Beten wir, dass wir auf ihn unsere Hoffnung setzen, um nicht den Mut zu verlieren.

In Anbetracht der vielen Ängste kann ein beherztes Wort nicht schaden, um zum Nachdenken am Anfang anzuregen:

 

„Die beste Entschuldigung für das Leben, ist die Auferstehung“

                                Léon Bloy (1846 – 1917)

 

Kyrie

Kyrie Gotteslob 164

Der in seinem Wort uns hält, bis zum Ende dieser Welt,

Christus, Herr, erbarme dich.

Der unsere Mühsal kennt, der uns beim Namen nennt,

Christus, erbarme dich.

Der uns aufstrahlt im Gericht, der uns heim ruft in sein Licht,

Christus, Herr, erbarme dich.

Gloria - Gott in der Höh, sei Preis und Ehr

Gloria - Gott in der Höh, sei Preis und Ehr

Gotteslob 172 Gott in der Höh, sei Preis und Ehr…

 

Gott in der Höh sei Preis und Ehr, den Menschen Fried auf  Erden.

Allmächt-ger Vater, höchster Herr, du sollst verherrlicht werden.

Herr Jesus Christus, Gottes Sohn, wir rühmen deinen Namen;

du wohnst mit Gott, dem Heil-gen Geist, im Licht der Vaters. Amen.

Gebet

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Du Gott des Erbarmens. Öffne unsere Ohren und unsere Herzen, um Deine Nähe in Jesus Christus zu spüren, der zugesagt hat, mitten unter uns zu sein. Denn wir sind voll Unruhe über all das, was uns zurzeit herausfordert. Wir sind betrübt, wie viele Menschen krank geworden sind oder gar sterben mussten. Schenke uns innere Ruhe und nimm uns etwas von der Angst, die uns bestimmt, damit wir unseren Weg hoffnungsvoll mit dir fortsetzen. Darum bitten wir durch ihn, der uns nahe ist, Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.

Lesung aus der Apostelgeschichte (6, 1 - 7)

In den Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.

Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. Sie ließen sie vor die Apostel hintreten und diese beteten und legten ihnen die Hände auf.

Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.

 

Wort des lebendigen Gottes…Dank sei Gott.

Wohl denen, die da wandeln

Wohl denen, die da wandeln

Antwortgesang GL 543, 1 + 3 + 5 Wohl denen, die da wandeln…

 

Wohl denen, die da wandeln / vor Gott in Heiligkeit, / nach seinem Worte handeln / und leben allezeit. / Die recht von Herzen suchen Gott / und seiner Weisung folgen, / sind stets bei ihm in Gnad.

Mein Herz hängt treu und feste / an dem, was dein Wort lehrt. / Herr, tu bei mir das Beste, / sonst ich zuschanden werd. / Wenn du mich leitest, treuer Gott, / so kann ich richtig gehen, / den Wort deiner Gebot.

Dein Wort, Herr, nicht vergehet, / es bleibet ewiglich, / soweit der Himmel gehet, / der stets beweget sich, / Dein Wort, Herr, bleibt zu aller Zeit / gleichwie der Grund der Erde / durch deine Hand bereit.

Lesung aus dem 1 Petrusbrief (2, 4 - 9)

Liebe Schwestern und Brüder!

Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist. Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.

Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde.

Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden, zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt.

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.

 

Wort des lebendigen Gottes…Danke sei Gott.

Halleluja – Vers

So spricht der Herr: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben;

niemand kommt zum Vater, außer durch mich.

 

 

Evangelium nach Johannes 14, 1 – 12

Jesus sagte zu den Jüngern:

Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.

Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!

Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

 

Evangelium unseres Herrn, Jesus Christus…Lob sei Dir, Christus.

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Predigt von Pfarrer Wolfgang Acht

Seid ohne Angst,  lasst euch nicht verwirren! Das Wort Jesu kann aktueller für uns nicht sein. Wir sind voller Angst; durch die Corona-Krise, aber auch wegen der momentan allgemeinen Beurteilung zur und über die Kirche.

  • Wie lange leiden wir noch unter Kontaktverlust?
  • Wie lange sind die Kirchen für Gottesdienstfeiern noch geschlossen? Werden sie nach der Öffnung wieder Anziehungspunkte sein, oder wird sich zeigen, dass sich der Bedarf an solchen Feiern weiter abschwächt? Auch dadurch, dass wenig Bereitschaft der amtlichen Kirche zu spüren ist,  sich zu reformieren?
  • Wird die Wirtschaft sich wieder stabilisieren und werden wir unsere Arbeit behalten?
  • Werden wir gesund bleiben?
  • Wie wird sich die Situation für Arme, Kranke, Alte, Sterbende entwickeln, die unter dieser Krise noch mehr leiden als  vorher, weil sie immer mehr an den Rand des alltäglichen Lebens geraten?

Fragen, die ängstlich und nervös machen.  „Seid ohne Angst“! Ist das realistisch?

 

Kann das Evangelium Antworten geben? Wir sollten uns einige Sätze näher auf unser Leben und unseren Lebensstil hin anschauen:

 

  • „Glaubt an Gott und an mich!“

Ist das nicht eine aktuelle Aufforderung, wenn man bedenkt, wie viele – auch 40 % der Christen – eigentlich keine eindeutige Antwort mehr auf die Frage wagen, wer für sie Gott ist? Wenn er denn überhaupt noch eine Rolle spielt in ihrem Leben. Wenn Gott nur die Idee eines „höheren Wesens“ ist, aber kein Beziehungspunkt, dann wird der Glaube kaum noch eine Rolle spielen. So ist das auch mit Beziehungen, die verloren gehen oder abflachen: Irgendwann hat das keine Bedeutung mehr. Hat also auch Gott keine Bedeutung mehr?

Wo aber kein Gott, kein Vertrauen mehr zu ihm als zugewandter liebender Gott, wie ihn Jesus verkündet hat, da ist der Mensch ganz auf sich selbst zurückgeworfen und sieht am Ende außer sich selbst niemanden mehr. Schon jetzt ist im sozialen Umgang immer mehr Härte und Ignoranz gegenüber dem Anderen zu erleben.

Macht nicht diese Krise auch den Christen nochmals deutlich, wie wenig sie vorher nach diesem Gott fragten oder ihn suchten? Gott ist  nicht einfach nur ein Notpropfen, der zu bestimmten Zeiten brauchbar ist, dann aber wieder abgelegt oder vergessen werden kann.

Wenn er die Liebe ist, wie es in der Schrift steht und  in Jesu Leben deutlich wird, dann wäre es fatal, mit dieser Liebe umzuspringen wie es uns passt. Das ist lieblos! Suchen wir erneut die Beziehung zu ihm, am besten auf dem Weg den Jesus und später seine Jünger gewählt haben. Ein Gott der Unmittelbarkeit und Nähe!

 

  • „In meines Vaters Haus ist viel Raum!“

Manche in der amtlichen Kirche beziehen das nur noch auf den Raum, den sie in der engeren Gemeinde wahrnehmen. Sie haben die Offenheit verloren, hinauszugehen und wirklich bei den Menschen zu sein. Wundert es, dass Papst Franziskus in einer Rede vor seiner Wahl den Kardinälen sagte und auch jetzt oft sagt: Christus steht im Raum der Kirche und klopft von innen an die Kirchentüre, damit wir sie öffnen für die Welt und die Menschen! Er gibt sich nicht mit unserem selbstbezogenen kirchlichen Innenraum zufrieden, sondern sagt uns deutlich: Geht in alle Welt und verkündet die frohe Botschaft von der Rettung durch Gott und von seiner Treue!

 

  • „Ich werde euch einen Platz bereiten und wiederkommen!“

Ja, ich werde euch dorthin holen, wo ich bin. Platz bereiten heißt hier nicht, dass er den Erwählten einen Vorzugsplatz zusagt. Es ist der Hinweis auf Gottes weiten Raum, der auch über uns hinausgeht. Es ist Platz für alle!

Wir sollten in seine Nachfolge treten und quasi zu „Platzanweisern“ für ausnahmslos alle Menschen im Auftrag Gottes werden. Oder sollte es etwa so sein, dass wir selbst den Platz mit und vor Gott nicht mehr begehren und deshalb das Interesse an der Einladung für alle verloren haben? Dann wären wir wie die aus dem Gleichnis vom Festmahl, welche die Einladung unter allerhand Vorwänden ablehnen. Wer lädt dann noch ein? Brauchen wir eine Kirche, wenn sie nicht mehr einlädt, sondern sich selbst genügt?

 

  • „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“

Das ist keine Formel, sondern ein Beziehungsangebot. Er bietet uns an, seinen Weg zur Richtschnur zu machen, seiner Wahrheit über Gottes Liebe und Entgegenkommen auf die Spur zu kommen und dadurch eine Lebenskultur zu gewinnen, die weniger nach dem immer Mehr schreit, als vielmehr wahrnimmt, was an Lebensqualität schon möglich ist, wenn man sich grundsätzlich getragen und geliebt weiß. Jesus macht uns klar, dass Gott um Beziehung wirbt und Zuwendung anbietet und  macht das im Gleichnis vom Haus auf dem Felsen deutlich (Lk 6,  47 – 49). Wenn ich auf Gott baue, wird mein Lebenshaus in Stürmen und Fluten nicht zusammenbrechen. Baue ich allein auf die eigene Kraft, kann das Lebenshaus zusammenbrechen, weil es wie auf Sand gebaut ist.

 

Setzen wir doch auf den Glauben an IHN, um freier und zufriedener zu werden!

Ich lobe meinen Gott

Ich lobe meinen Gott

Credo: GL 383, 1 – 3 Ich lobe meinen Gott

 

Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe. Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.

Kehrvers: Ehre sei Gott auf der Erde, in allen Straßen und Häusern, die Menschen werden singen, bis das Lied zum Himmel steigt. Ehre seit Gott und den Menschen Frieden, Frieden auf Erden.

Ich lobe meinen Gott, der mir den neuen Weg weist, damit ich handle. Ich lobe meinen Gott, der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede. Kehrvers…

Ich lobe meinen Gott, der meine Tränen trocknet, dass ich lache. Ich lobe meinen Gott, der meine Angst vertreibt, damit ich atme. Kehrvers...

Fürbitten

Herr, wieder kommst Du uns entgegen, um uns die Angst zu nehmen und für uns Weg, Wahrheit und Leben zu sein. Dieses Entgegenkommen gibt uns den Mut, Dir unsere Bitten vorzutragen:

 

  • Wir bitten für alle, die gerade jetzt in der Gefahr stehen, ihren Glauben an Dich zu verlieren. Schenke ihnen auch durch uns einen neuen Zugang zu Dir und Deinem Wort, damit sie Dich nicht aus dem Auge verlieren. Christus, höre uns….Christus, erhöre uns.
  • Wir bitten für alle, die in großen in großen Ängsten leben oder unter Gewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen zu leiden haben. Lass sie den Mut nicht verlieren und führe ihnen Menschen zu die ihnen zeigen, dass Du sie nicht vergessen hast. Christus, höre uns…Christus, erhöre uns.
  • Wir bitten für alle, die unter Lieblosigkeit zu leiden haben. Bewahre ihnen den Mut, trotz allem weiter auf Miteinander und Entgegenkommen zu setzen, wie du es uns vorgelebt hast. Christus, höre uns…Christus, erhöre uns.
  • Wir bitten für uns, die miteinander oder alleine diesen Gottesdienst feiern. Lass uns neu von Deinem Wort berührt sein und Dich als den treuen Weggefährten wahrnehmen. Christus, höre uns…Christus, erhöre uns.
  • Wir bitten für alle, die gestorben sind. Lass sie bei Dir Aufnahme finden und Dich jetzt schauen als den Auferstandenen in der Weite des zugesagten Himmels. Christus, höre uns….Christus, erhöre uns.

 

  • Weitere persönliche Bitten….?

Vaterunser

Nun wollen wir gemeinsam das Gebet sprechen, das der Herr selbst uns zu beten gelehrt hat:

 

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

 

Segensgebet

Du Gott des Weges, segne uns

 

sei du der Traum

der Sehnsucht zeugt

sei du die Kraft

die die Entscheidung trifft

sei du das Vertrauen

das sich stellt

   segne den Aufbruch

behüte was ich zurücklasse

schütze das Neue das ich wage

begleite mich beim ersten

Schritt

   segne den Weg

 

gib meinen Füßen Halt

sei mir Grund

stärke Geist und Leib

   segne das Ankommen

 

sei du mein Ziel

richte meine Schritte auf dich

hin aus

schenk mir den Mut zur

Heimkehr in dir

   Du Gott des Weges segne uns

 

umgib uns mit deinem Segen

damit wir uns auf den Weg

machen können

auf den Weg

zu dir und den Menschen

 

(von Andrea Schwarz)

 

 

So segne uns der gute und barmherzige Gott:  Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Schlusslied: Ein Danklied sei dem Herrn

Schlusslied: Ein Danklied sei dem Herrn

  • Ein Danklied sei dem Herrn, / für alle seine Gnade, / er waltet nah und fern, / kennt alle unsere Pfade, / ganz ohne Maß ist seine Huld / und allbarmherzige Geduld, / ganz ohne Maß ist seine Huld, / und allbarmherzige Geduld.
  • O sei zu seinem Lob / nicht träge, meine Seele, / und wie er dich erhob, / zu seinem Lob erzähle; / drum sei am Tage wie zur Nacht / sein Name von dir groß gemacht. / Drum sei am Tage wie zur Nacht / sein Name von dir groß gemacht.
  • Gib dich in seine Hand, / mit innigen Vertrauen, / sollst nicht auf eitel Sand, / auf echten Felsen bauen, / dich gebe ganz in Gottes Hut, / und sei gewiss, er meint es gut. / Dich gebe ganz in Gottes Hut, / und sei gewiss, er meint es gut.

 

Gelobt sei Jesus Christus. In Ewigkeit, Amen.