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15. Sonntag im Jahr 2020

Zu Dir, o Gott, erheben wir

Zu Dir, o Gott, erheben wir

Lied zu Beginn GL 142, 1 + 2

Zu Dir, o Gott, erheben wir / die Seele mit Vertrauen. / Dein Volk erfreue sich in dir, / wollst gnädig niederschauen. / Lass leuchten Herr, dein Angesicht, / erfüll uns mit der Gnade Licht / und schenk uns dein Erbarmen.

Herr, zeige uns die Wege dein / und lehr uns deine Pfade. / Ganz nahe lass dein Wort uns sein / voll Wahrheit und voll Gnade. / Nimm du hinweg der Sünde Schuld, / mit unsrer Schwachheit hab Geduld / und schenk uns dein Erbarmen.

 

Wir sprechen gemeinsam:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Hinführung

Ein Gleichnis steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Es spricht von dieser Saat, die Christus, der Sämann, ausstreut. Doch die Saat kann auch gefährdet sein, wenn sie nicht auf guten Boden bei uns fällt.

Das Gleichnis fordert uns aber auch dazu auf, wie die Apostel Sämänner zu sein, die das Wort glaubwürdig zu den Menschen tragen, damit es in ihren Herzen aufgehen kann.

Deshalb geht es darum, sich als Saat zu begreifen und behutsam und bescheiden zu sein:

 

Inschrift am Franziskanerkloster Lyon

 

Hüte dich

Alles zu begehren,

was du siehst

alles zu glauben,

was du hörst

alles zu sagen,

was du weist

und alles zu tun,

was du kannst.

Kyrie

Herr Jesus Christus, Du bist uns ein Weg geworden, den zu gehen es sich lohnt.

Herr, erbarme dich unser…

Herr Jesus Christus, Du bist die Wahrheit, die uns den Sinn des Lebens erschließt.

Christus, erbarme dich unser…

Herr Jesus Christus, Du bist uns zum Leben geworden, auf das wir bleibend bauen können.

Herr, erbarme dich unser…

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht

Gloria GL 450 (2 x singen)

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, / es hat Hoffnung und Zukunft gebracht; / es gibt Trost, es gibt Halt / in Bedrängnis, Not und Ängsten, / ist wie ein Stern in der Dunkelheit.

 

Gebet

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Herr, unser Gott, Du hast uns das Leben ermöglicht. Du gibst diesem Leben Sinn. Das haben wir an Jesus Leben erkennen können. Hilf uns, seine Lebensweise anzunehmen, damit wir zu Zeugen Deines Lebens werden. Darum bitten wir durch den, der ganz aus Dir lebte und uns zu diesem Leben berufen hat; Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Lesung aus dem Buch Jesaja 55, 10 – 11

Diese Zusage sollte man sich immer merken, denn sie hat etwas Wohltuendes. An ihr zweifelt nur der der meint, Gott müsse doch wissen, was ich brauche. Er weiß um uns, deshalb sollten wir nicht von ihm erwarten, dass er einen Wunschkatalog erfüllt, sondern unser Heil in jedem Fall sichert.

 

So spricht der Herr:

Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, das sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort,  das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe.

Christus, du Licht vom wahren Licht

Christus, du Licht vom wahren Licht

GL 546, 1 + 2 Christus, du Licht vom wahren Licht…

Christus, du Licht vom wahren Licht, / des höchsten Vaters einzger Sohn, / du hast durch der Apostel Wort, / der ganzen Welt das Heil geschenkt.

Als deine Zeugen riefst du sie, / gabst ihnen Auftrag und Gewalt / die Saat des Evangeliums / in allen Ländern auszustreuen.

Lesung aus dem Römerbrief 8, 18 – 23

Wie aktuell doch diese Einsicht des Paulus ist. Die ganze Schöpfung seufzt. Das kann man im Moment wirklich sagen. Doch die Schöpfung ist dennoch, wie es Paulus sagt, auf Hoffnung hin ausgerichtet.

 

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.

Gewiss, die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin:

Denn auch sie, die Schöpfung, soll von der Knechtschaft und Vergänglichkeit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.

Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Schwestern und Söhne offenbar werden.

Halleluja

Halleluja

Halleluja

Vers: Der Samen ist das Wort Gottes, der Sämann ist Christus.

          Wer Christus findet, bleibt in Ewigkeit.

Halleluja

Evangelium nach Matthäus 13, 1 – 9

An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees.

Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Leute standen am Ufe. Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen.

Er erzählt er:

Siehe ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie.

Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.

Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat.

Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.

Wer Ohren hat, der höre!

Predigt von Pfarrer Wolfgang Acht

„Kein Wort kehrt leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.“

Dieser Glaube dürfte für viele Menschen in dieser Krisenzeit wohl nicht mehr relevant sein. Sie fragen eher, warum lässt Gott das zu? Wir sind unsicher geworden. Oder sollten wir nicht lieber sagen, dass unsere Gottesvorstellung in Frage gestellt wurde? Denn an welchen Gott glauben wir, wenn er nur dann wichtig ist wenn er das Übel, die Krankheit, die Hungersnot und den Krieg verhindert?

Entlastet sind wir allenfalls dadurch, dass wir in der Heiligen Schrift immer wieder ein Ringen mit Gott wahrnehmen können. Selbst Jesus ringt am Ende mit Gott, wenn er fragt, ob er ihn verlassen habe. Wenn aber er schon Zweifel äußert, warum dürfen wir das nicht auch? Dagegen steht, dass Jesus selbst in seinem Aufschrei nach Gott mit einem handelnden Gott rechnet, im Gegensatz zu vielen Zeitgenossen heute; sogar im Gegensatz zu manchen Christen, die von einer grundsätzlichen Skepsis geprägt sind. So glauben nur noch 40 % an die Auferstehung und sehen damit  keine Hoffnungsperspektive.

Könnte da nicht die leidenschaftliche Formulierung im Römerbrief des heiligen Paulus daran erinnern, dass es Gott nicht egal ist, was wir beten, weil er durch seinen Geist unsere Gebete seufzend aussprechen lässt und formt? Dieses Seufzen ist in keinem Fall umsonst. Das heißt aber nicht, dass alles, was wir erbitten, erfüllt wird. Es wird nur gesagt, dass unsere Bitten nicht ungehört bleiben! Wie die Erfüllung aussieht, bleibt offen und erschließt sich oft erst im Rückblick. In Jesus erschlossen sich sein Aufschrei und seine Bitte am Kreuz in der Auferstehung. Wer das nicht glauben kann, dem ist auch der Glaube an einen handelnden Gott verloren gegangen.

Vielleicht kann uns das Gleichnis Jesu zu dieser Frage eine Hilfe bieten. Es lenkt unseren Blick auf die Frage, ob wir wahrnehmen, dass Gott eine entscheidende Vorgabe macht: Er ist ein Sämann, der Leben ermöglicht und glücken lässt. Wir sind es, an denen sich erweist, ob seine liebende Vorgabe angenommen wird und daraus Kräfte freigesetzt werden,  die  Hoffnung auf geglücktes Leben wachsen lassen.

 

Das Gleichnis kann helfen, genauer auf uns selbst zu schauen.

Die Voraussetzung ist und bleibt: Gott ist der Sämann, Und er ist so von seiner Saat überzeugt, dass nicht erst unsere Annahmefähigkeit prüft. Er geht davon aus, dass die Saat wirkt. Diese Saat soll in uns die Fähigkeit zur Gerechtigkeit, zur Versöhnung, zum Frieden und zur schenkenden Liebe wecken. Diese Fähigkeiten sind in uns angelegt, aber nutzen wir sie auch? Das scheint, wenn man unsere gesellschaftliche und kirchliche Wirklichkeit anschaut, eher fraglich.

Das Feld, auf das gesät wird, sind wir! Die Saat wird allen zugeteilt. Deshalb müssen wir uns fragen, ob die von Jesus genutzten Bilder uns helfen zu erkennen, ob die Saat in uns auch Raum hat, wachsen zu können?

Schauen wir auf die Bilder, die Jesus nutzt: Das Wachsen ist gestört, wenn...

  • wenn die Saat mit Füßen getreten wird, also wenn wir uns nur von alltäglichen Einflüssen oder Hektik bestimmen lassen, so dass der Keim von Glaube und Hoffnung in unserem Leben keine Chance hat und „zertrampelt“ wird. So kann ein heilsames Wort in uns nicht zur Wirkung kommen, da Zeit und Muße fehlen, über dieses innere Geschenk nachzudenken.
  • wenn die Saat auf Stein fällt, weil wir wichtigen persönlichen Gesprächen ausweichen. Da werden dann Fronten aufgebaut und am Ende das Herz selbst verhärtet. So ist es nicht verwunderlich, dass stärkende und liebevolle Worte an uns abprallen und sinnlos erscheinen.
  • wenn die Saat in Dornengestrüpp fällt, weil wir von Skepsis, Sorge und Panik bestimmt sind. Da geht uns dann der Atem aus. Oder wir stellen jedes Wort, wie wohltuend und befreiend es sein könnte, erst einmal skeptisch infrage, nach dem Motto: Das kann eh nicht stimmen! Diese Haltung raubt die inneren Lebens- und Hoffnungskräfte, die in uns angelegt sind, wie man es an unserem unbedingten Lebenswillen sehen

Gottes  Saat kann aufgehen, wenn...

  • wenn die Saat auf guten Boden fällt, weil wir dem Sämann vertrauen, der für uns ein geglücktes Leben will und dazu die nötige Zurüstung schenkt. Wer auf ihn setzt, den Lebensspender, in dem wachsen Mut und der Wille zum Leben. Er will und wird in Gemeinschaft mit anderen die Gnadengabe Gottes umzusetzen versuchen. Vertrauen und glauben kann man nicht allein, sie wachsen in und durch die gemeinsamen Erfahrungen. So kann die Saat nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Welt und den Mitmenschen fruchtbar werden.

 

So wird verständlich, was Paulus im Römerbrief schreibt. Er spricht davon, dass selbst die Leiden dieser Zeit in Anbetracht der Verheißungen Gottes, völlig anders wahrgenommen werden können. In Jesu Christi Leben sei deutlich geworden, dass erfahrenes Leid, das nicht zu verleugnen ist, nicht die letzte Antwort Gottes ist.

Freuen wir uns, dass Gott uns mit den Voraussetzungen ausstattet, mit dem wir Leben meistern können. Lassen wir in uns wachsen, was uns in Liebe geschenkt wurde. In diesem Sinn und Anliegen dürfen wir Gott auch um Beistand bitten, weil unsere Bitten durch seinen Geist zu ihm getragen werden und, wie es bei Jesaja heißt, keine unserer Bitten umsonst sind, weil sie im Geist vermitteltet sind und deshalb nicht ungewirkt zurückkehren!

Suchen und fragen

Suchen und fragen

Credo GL 457, 1 – 3 Suchen und fragen…

Suchen und fragen, hoffen und sehn, / miteinander glauben und sich verstehn, / lachen, sich öffnen, tanzen, befrein, / so spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein. / So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein.

Klagende hören, Trauernde sehn, / aneinander glauben und sich versteh / auf unsre Armut lässt Gott sich ein. / So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein. / So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein.

Planen und bauen, Neuland begehn, / füreinander glauben und sich verstehn, / leben für viele, Brot sein und Wein. / So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein. / So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein.

Fürbitten

Lasst uns zu Gott, dem Vater, beten:

  • Für alle, die im Dienst der Verkündigung stehen, dass sie verantwortlich mit dem Wort Gottes umgehen, um die Botschaft unverstellt den Menschen nahe zu bringen. Gott, unser Vater…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für alle politisch Verantwortlichen auf europäischer Ebene, dass sie in ihren Entscheidungen nicht nur auf nationale Interessen schauen, sondern das Gemeinsame suchen, um die große europäische Idee nicht zu gefährden.. Gott, unser Vater… wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für die Völker, die unter kriegerischen Auseinandersetzungen zu leiden haben, weil der Nationalismus über allem steht, dass sie Wege finden, Hass, Gewalt und Machtspiele aufzugeben und zu einem dauerhaften Frieden zu finden. Gott, unser Vater…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für die Flüchtlinge weltweit, die aufgrund von Not oder Krieg, ihre Heimat verlassen müssen, dass sie in anderen Ländern weltweit und auch bei uns wohlwollende und unterstützende Aufnahme finden. Gott, unser Vater…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für Eltern und Kinder, die jetzt in die Sommerferien starten. Dass sie trotz der Corona-Einschränkungen, auch in unserem Land Orte der Ruhe und Erholung finden. Gott, unser Vater…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Eigene Bitten…

 

Wir beten gemeinsam das „Vater unser“

 

Vaterunser

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

 

Schlussimpuls

Pilger (c) Andrew Martin auf Pixabay

Ich will Gott trauen

 

Heute dürfen mich die Füße tragen

wohin sie wollen.

Über die Berge, zu den Wolken,

darüber hinaus.

Ich will ein Pilger sein,

der das Land nicht kennt,

zu dem er aufbricht.

 

Ich will nicht zurückschauen

und nicht fragen,

was ich lasse.

Ich will Gott trauen.

 

Alles Finden ist Empfangen,

alles Ankommen ist Geschenk.

Gebet

(c) CC0 1.0 - Public Domain (von unsplash.com)

Herr, unser Gott. Wir danken Dir für dein lebensspendendes Wort. Lass es bleibend in uns wachsen, damit wir ganz davon erfüllt und geprägt sind und so Deine Zeuge in der Welt sind. Darum bitten wir Dich durch den, der uns in Deinem Auftrag zum Wort wurde, Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen

Segen

Gott gewähre uns seinen Segen und offenbare uns bleibend seine Wege für uns mit uns.

Er stärke unseren Glauben an sein Wort und schenke uns die Gnade, es immer wieder zu in unserem Leben wahrnehmen zu können.

Er lenke unsere Schritte, damit wir die Gnade der Berufung in Dankbarkeit annehmen und leben.

Das gewähre uns der allmächtige Gott: Der Vater, durch den Sohn, im Heiligen Geist.

Amen.

 

Sendung

Lasst uns in seinem Frieden gehen und die Saat seines Wortes aussäen.

Dank sei Gott, dem Herrn.

Herr, du bist mein Leben, Herr du bist mein Weg

Herr, du bist mein Leben, Herr du bist mein Weg

Schlusslied GL 456, 1 + 2 Herr, du bist mein Leben, Herr du bist mein Weg…

 

  • Herr, du bist mein Leben, Herr du bist mein Weg. / Du bist meine Hoffnung, die mich leben lässt. / Du rufst mich beim Namen, sprichst zu mir dein Wort. / Und ich gehe deinen Weg, du Herr gibst mir den Sinn. / Mir dir hab ich keine Angst, gibst du mir die Hand. / Und so bitt ich, bleib doch bei mir.
  • Jesus, unser Bruder, du bist unser Herr. / Ewig wie der Vater, doch auch Mensch wie wir. / Dein Weg führte durch den Tod in ein neues Leben. / Mit dem Vater und den Deinen bleibst du nun vereint. / Einmal kommst du wieder, das sagt uns dein Wort, / um uns allen dein Reich zu geben.

 

Gelobt sei Jesus Christus, in alle Ewigkeit. Amen.