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12. Sonntag im Jahr 2020

Nun singe Lob du Christenheit

Nun singe Lob du Christenheit

Lied zu Beginn GL 487, 1 + 2 Nun singe Lob du Christenheit…

Nun singe Lob du Christenheit, / dem Vater Sohn und Geist, / der aller Ort und alle Zeit / sich gütig uns erweist.

der Frieden uns und Freude gibt, / den Geist der Heiligkeit, / der uns als seine Kinder liebt, / ihr Einigkeit verleiht.

Er lasse uns Geschwister sein, / der Eintracht uns erfreun, / als seiner Liebe Widerschein / die Christenheit erneun.

 

Begrüßung

Kreuzzeichen: Wir sprechen gemeinsam

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Hinführung

  • Jesus ruft heute dazu auf, uns nicht zu fürchten, selbst wenn wir als Christen nicht nur zu Minderheit werden, sondern sogar verspottet werden. Denn wir sollten uns nicht mundtot machen lassen, sondern unseren Glauben gerade jetzt beherzt und mutig bezeugen.
  • Er spricht zugleich davon, dass wir ihn als den Herrn und als unsere Hoffnung erkennbar machen sollen, damit der Wille und die Liebe Gottes offenbar werden.
  • Dazu bedarf es eines Blicks, der sich nicht auf das Vordergründige beschränkt. Dazu ein hilfreicher Text:

 

Eine Geschichte

Der Rabbi fragte seinen Schüler: „Wann wird die Nacht zum Tage?“

Darauf sagte einer der Schüler, um eine Antwort zu geben: „Vielleicht, wenn man einen Hund vom Schaf unterscheiden kann.“

Ein anderer meinte: „Vielleicht, wenn man einen Baum von einem Menschen unterscheiden kann.“

„Nein“, sagte der Rabbi.

„Wann ist es dann?“ fragten die Schüler.

Der Rabbi antwortete: „Wenn du in das Gesicht eines Menschen blickst und dabei entdeckst, dass er dein Bruder bzw. deine Schwester ist.“

Kyrie

Herr Jesus Christus, du stehst vor allem an der Seite der Bedrängten und der Verzweifelten.

Herr, erbarme dich unser…

Herr Jesus Christus, du bist ein besonders Weggefährte gerade für die, die gedemütigt oder verspottet werden.

Christus, erbarme dich unser…

Herr Jesus Christus, du ermutigst uns zur Standhaftigkeit und zum glaubwürdigen Zeugnis.

Herr, erbarme dich unser…

Lasst uns loben, freudig loben

Lasst uns loben, freudig loben

Gloria GL 489, 1 – 3 Lasst uns loben, freudig loben…

 Lasst uns loben, freudig loben, / Gott dem Herrn, der uns erhoben / und so wunderbar erwählt; / der uns aus der Schuld befreite, / mit dem neuen Leben weihte, / uns zu seinen Freunden zählt.

der im Glauben uns begründet, / in der Liebe uns entzündet, / uns in Wahrheit neu gebar, / dass wir so in seinem Namen / und durch ihn zum Leben kamen, / unvergänglich, wunderbar.

dass wir allen Zeugnis geben, / die da sind und doch nicht leben, / sich betrügen mit dem Schein. / Lasst den Blinden uns und Tauben, / Herz und Zunge aus dem Glauben, / aus der Liebe Zeugen sein.

Gebet

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Barmherziger und zugewandter Gott. Nimm uns die Angst, uns zu dir zu bekennen und für die Notleidenden einzustehen, damit du als unser Weggefährte und hilfreicher Beistand erfahren wirst. Lass uns aus dieser Gewissheit leben durch Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.

Lesung aus dem Buch Jeremia 20, 10 – 13

Wer kennt das nicht, dass er ins Straucheln gerät, wenn Menschen ihm Böses antun und sogar von Bekannten allein gelassen wird. Da kann der Zuspruch Gottes die Kraft geben, die Hoffnung nicht aufzugeben und sicher zu sein, dass Gott seinen Beistand nie entzieht.

Ich hörte die Verleumdung der Vielen; Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.

Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach.

Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten, er sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Vergeltung an ihnen sehen; denn dir habe ich meinen Rechtsstreit anvertraut.

Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

 

Wort des lebendigen Gottes…Dank sei Gott.

Liebster Jesu wir sind hier

Liebster Jesu wir sind hier

Antwortgesang GL 149, 1 + 2 Liebster Jesu wir sind hier…

Liebster Jesu wir sind hier, / dich und dein Wort anzuhören; / lenke Sinnen und Begier / hin zu allen Himmelslehren, / dass die Herzen von der Erden / ganz zu dir gezogen werden.

Unser Wissen und Verstand / ist mit Finsternis umhüllet, / wo nicht deines Geistes Hand / uns mit hellem Licht erfüllet. / Gutes denken, tun und dichten / musst du selbst in uns verrichten.

O du Glanz der Herrlichkeit, / Licht vom Licht, aus Gott geboren, / mach uns allesamt bereit, / öffne Herzen, Mund und Ohren; / unser Bitten, Flehn und Singen / lass, Herr Jesu, wohl gelingen.

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer 5, 12 – 15

Wie gut, dass die unser Fehlverhalten nicht zur Trennung von Gott führt, sondern in der hingebenden Liebe Christi aufgehoben und verziehen wird. Die Gnade ist die rettende Kraft zum Neuanfang und zur Umkehr.

 

Liebe Schwestern und Brüder!

Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.

Sünde war nämlich schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt; dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht wie Adam durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten wie Adam, der ein Urbild des Kommenden ist.

Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteilgeworden.

 

Wort des lebendigen Gottes…Dank sei Gott

Halleluja

Halleluja

Halleluja

Vers: So spricht der Herr: Der Geist der Wahrheit wird Zeugnis geben für mich; und auch ihr sollt Zeugen sein.

Halleluja

Evangelium nach Matthäus 10, 26 – 33

Jesus sagte zu seinen Aposteln:

Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern.

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann.

Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.

Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.

 

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus…Lob sei dir Christus

Predigt von Pfarrer Wolfgang Acht

Es werden einige Furchtszenarien von Jesus aufgezählt, die uns durchaus bekannt sein dürften, die wir aber nicht wichtig nehmen sollten:

  • Wir sollen uns grundsätzlich nicht vor den Menschen fürchten!
  • Wir sollen uns nicht fürchten vor Menschen, die mit ihren Werken prahlen, doch ihre Versprechen nicht einhalten. Sie sind nach außen, aber nicht nach innen stimmig.
  • Fürchtet euch vor allem nicht ständig davor, doch nur unbedeutend zu sein.

Warum diese ständige Furcht, die letztlich doch nur zu negativen Verhaltensmustern führt.

  • Was macht die Furcht vor den Menschen aus? Es ist die Skepsis oder das Misstrauen, das vor allem wirklichem Kennenlernen steht. Was macht es uns so schwer, einander als Schwester und Bruder anzusehen, denen Gott seine Liebe ohne große Voraussetzung anbietet? Wenn Gott freigiebig ist, warum wir dann nicht, die wir doch sagen, wir glaubten ihm? Ohne dieses Misstrauen und die Skepsis, würden wir in einer offenen Gesellschaft leben können, ohne Nationalismus oder Rassismus, die wieder grassieren. Paulus macht die innere Verbindung, die Gott von Mensch zu Mensch schafft, im Bild vom „Leib Christi, dessen Haupt Christus ist“ deutlich.
  • Warum dieses Geltungsbedürfnis, zu dem wir neigen? Ein Selfie fügt sich an das andere und wird ins Netz gestellt. Dann wird gezählt, wieviel Klicks es gab. Ist das wirklich Wertsteigerung? Es ist eher eine Armut, die vergessen hat, dass jeder eine ausgeprägte Würde und Einmaligkeit hat. Wer darum weiß, lebt leichter und freier. Die Angst macht Stress und nimmt die Lebensfreude. Ist Gott in Jesus nicht Mensch geworden, um diesen Blick auf den Menschen zu vermitteln? Vor Gott, so zeigte er, sind alle gleich.
  • Wie viel Arten von Unterdrückung, Erniedrigung, Machtmissbrauches gibt es! Menschen werden entwürdigt, zurückgesetzt, geschlagen und gedemütigt. Das gibt es auch im kleinen Kreis der Familie, in unterschiedlichen Gruppen und Sozialverbänden (Schule, Arbeitsplatz, Vereine). Es ist im Grunde der ständige Kampf um Geltung und ersten Platz. Und das auch noch auf Kosten anderer. Jesus nennt diese Verhaltensweise eine Verleugnung seines Lebens, weil es seinem Entgegenkommen für die Menschen widerspricht und damit auch Gottes Sicht vom Menschen.

Muss es wirklich sein, das wir uns das Leben zur Hölle machen? Einen anderen Weg schlägt Jesus vor:

  • Macht die Augen auf und öffnet auch das Herz um zu entdecken, dass durch unsere Bereitschaft, Jesus nachzufolgen, mitten im Dunkel Licht aufscheint. Liebe verdeckt nicht, sondern deckt auf und weitet den Blick füreinander.
  • Wir sind, so sagt es Jesus zugespitzt, mehr wert als ein Spatz, der auch nicht gottgewollt vom Dach fällt. Schutz und Begleitung sind seine Art mit uns umzugehen, so dass das Bild von Gott, der die Haare des Hauptes zählen und benennen kann, durchaus klar ist. Wir fallen nicht aus seinem Blick.

Das sollten wir, so bittet Jesus uns:

  • In die Welt tragen und weitererzählen. Es ist eben ein besseres, lebenswerteres Konzept des Lebens, für das es sich einzusetzen lohnt. Haltet das nicht für euch, sondern sprecht und bekennt euch dazu,
  • So bringen wir Gott wieder ins Gespräch, den liebevollen Vater aller Menschen. Und Menschen werden dann nach ihm fragen wollen und ihn suchen.
  • Wer sich dazu freilich nicht offen bekennt, so sagt Jesus, verleugnet damit diesen zugewandten Gott!

Bringen wir endlich das Lebenskonzept Jesu ins Dunkel der Welt und zeigen wir, dass Gott mehr Licht in und zwischen uns und in der Welt anzünden will.

Die beste Form, es zu leben ist, die tiefe Sehnsucht nach Beziehung neu zu entdecken und sie zu leben. Haben wir nicht gerade die  letzten Wochen spüren lassen, was uns fehlte, als Begegnungen geradezu verboten waren? Der Beziehungsverlust machte erst neu deutlich, was uns Beziehung bedeutet. Beziehung ist die eigentliche Lebensqualität, weil darin auch Gottes grundsätzliches Entgegenkommen zu Welt und Mensch begründet ist!

Gott sagt das befreiende Du, das wir einander zusagen sollten, um als eine liebenswerte Gemeinschaft Gottes wahrgenommen zu werden.

Singt dem Herrn der Herrlichkeit

Singt dem Herrn der Herrlichkeit

Credo GL 781 Singt dem Herrn der Herrlichkeit…

Singt des Herrn der Herrlichkeit, / Gott dem Vater auf dem Throne, / seinem eingebornen Sohne / samt dem Geist der Heiligkeit! / Seiner Allmacht, Huld und Macht / sei ein ewges Lob gebracht.

Fürbitten

Immer wieder sagt Jesus zu seinen Jüngern: Fürchtet euch nicht! Diese Zusage  nimmt er auch heute nicht zurück. Deshalb können wir ohne Angst sein und ihn bitten:

  • Für alle, die gerade in dieser Zeit beruflich durch die Einschränkungen sehr gefordert sind. Schenke ihnen Gelassenheit und die Kraft zu einem beherzten Handeln. Mach sie fähig, mit diesen Grenzen geduldig umzugehen. Christus, unser Bruder und Herr….wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für alle, die durch die momentanen Herausforderungen ihres Glaubens unsicher werden. Hilf ihnen, weiter auf deine Treue zu setzen, damit der Glaube ihnen nicht verloren geht. Christus, unser Bruder und Herr…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für die Kirche, dass sie schon jetzt in Ruhe darüber nachdenkt, wie sie nach den Erfahrungen der letzten Wochen Wege findet, die nicht einfach in das Bisherige zurückführen, sondern nach neuen Formen des Miteinanders, des Austausches und des gottesdienstlichen Lebens sucht. Christus, unser Bruder und Herr…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für die Kinder und Jugendlichen, die zurzeit auch sehr gefordert sind, weil ihr Alltag völlig aus dem Rhythmus gekommen ist. Schenke ihnen verständnisvolle Eltern und begleitende und fördernde Lehrer und Lehrerinnen als Wegbegleiter. Christus, unser Bruder und Herr….wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für unsere Kommunionkinder und ihre Eltern, die jetzt unter eingrenzenden Bedingungen den Erstkommuniontag feiern. Lass sie nicht über den erlebten Verlust des großen Rahmens klagen, sondern darin die Chance der kleineren, intensiven Gemeinschaft entdecken und auch daran Freude finden. Christus, unser Bruder und Herr…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Für die Verstorbenen. Nimm sie zu Dir auf, wie du es versprochen hast, damit sie aus der Freude der unmittelbaren Gemeinschaft mit dir leben können. Christus, unser Bruder und Herr…wir bitten dich, erhöre uns.
  • Weitere persönliche Bitten?

 

Vaterunser

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

 

Schlussimpuls

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Gebet aus Südafrika 

Lass mich langsamer gehen, Herr.

Entlaste das eilige Schlagen meines Herzens

durch das Stillwerden meiner Seele.

 

Lass meine hastigen Schritte stetiger werden

mit dem Blick auf die weite Zeit der Ewigkeit.

Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages

die Ruhe der weiten Berge.

 

Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln

durch die sanfte Musik der singenden Wasser,

die in meiner Erinnerung lebendig sind.

 

Lass mich die Zauberkraft des Schlafes erkennen,

die mich erneuert.

Lehr mich die Kunst des freien Augenblicks.

 

Lass mich langsamer gehen,

um einen Blume zu sehen,

ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln,

einen Hund zu streicheln,

ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.

 

Lass mich langsamer gehen, Herr,

und gib mir den Wunsch,

meine Wurzeln tief in den ewigen Grund zu senken,

damit ich emporwachse

zu meiner wahren Bestimmung.

Gebet

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Du Gott der Güte. Du hast uns durch Jesus Christus und sein Wort neu spüren lassen, dass Du bleibend mit uns verbunden bist und Deine Weggefährtenschaft fortführst. Lass uns in dieser Gewissheit gestärkt unsren Weg gehen und gerne von Dir Zeugnis geben. Darum bitten wir durch Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.

 

Segen

Gott segne uns, damit wir rein und heilig leben vor ihm.

Er  lehre uns immer neu sein Wort der Wahrheit und erleuchte unsere Herzen durch das Evangelium Jesu Christi.

Er schenke uns geschwisterliche Liebe, an der wir als seine Jünger erkennbar werden.

Das gewähre uns der zugewandte Gott: Der Vater durch den Sohn, im heiligen Geist. Amen.

 

Sendung

Lasst uns die hier erlebte Freude in Dankbarkeit weitergeben und bleiben im Frieden des Herrn. Dank sei Gott.

Ein Danklied sei dem Herrn

Ein Danklied sei dem Herrn

Schlusslied GL 382, 1 + 2 Ein Danklied sei dem Herrn…

Ein Danklied sei dem Herrn / für alle seine Gnade, / er waltet nah und fern, / kennt alle unsere Pfade, / ganz ohne Maß ist seine Huld / und allbarmherzige Geduld. / Ganz ohne Maß ist seine Huld / und allbarmherzige Geduld.

O sei zu seinem Lob / nicht träge, meine Seele, / und wie er dich erhob, / zu seinem Lob erzähle; / drum sei am Tage wie zur Nacht / sein Name von dir groß gemacht, / drum sei am Tage wie zur Nacht / sein Name von dir groß gemacht.

 

Gelobt sei Jesus Christus…in alle Ewigkeit Amen.