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Hausgottesdienst zum 6. Januar 2021

Zum Fest der Erscheinung des Herrn

Einleitung

Einleitung

 

 

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Kreuzzeichen > Wir sprechen gemeinsam:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Lied zu Beginn

Lied zu Beginn

GL 757, 1 + 4 Es führt drei König Gottes Hand…

Es führt drei König Gottes Hand / mit einem Stern aus Morgenland / zum Christkind durch Jerusalem / zur Davids Stadt nach Bethlehem, / Gott führ auch uns zu diesem Kind / und mach aus uns sein Hofgesind!

Und überm Haus, wo’s Kindlein war, / stand still der Stern so wunderbar; / da knien sie und weihn dem Kind / Gold, Weihrauch, Myrrh‘ zum Angebind. / Gott, nimm von uns als Opfergut, / Herz, Leib und Seele, Ehr und Blut!

Hinführung

  • Ein schöner alter Brauch ist es, wenn die Sternsinger durch die Gemeinde gehen. In diesem Jahr müssen wir darauf verzichten. Deshalb lasst uns darüber nachdenken, wie wir das Licht der Sternsinger zu uns und zu den Menschen tragen können, damit wir und sie sich daran erfreuen.
  • Von Weisen aus dem Morgenland ist die Rede. Gemeint sind mit ihnen die Vertreter der drei damals bekannten Kontinente Europa, Asien und Afrika, deshalb gibt es eben auch einen schwarzer König an der Krippe. Sie zeigen uns, dass die Welt die Botschaft von Heil in Christus angenommen hat und weiter annehmen sollte.
  • Wir haben gemeinsam auf den Stern hinzuweisen, der uns in Jesus Christus aufgegangen ist, dem „Licht der Welt“.
  • Das hat Konsequenzen, wie es in einem Text von Wilhelm Bruners deutlich wird.

 

Epiphanie

im auge nur den stern
und nichts lenkte sie ab
ihre hände hielten
die schätze der erde
 
als sie das kind sahen
wurden ihre knie weich
gaben sie alles her
 

gingen sie nicht mehr
die alten ausgetretenen
wege
 

waren sie wahrhaft
könige

Kyrie

Herr Jesus Christus, der Stern hat die Weisen zu dir geführt, führe auch uns zu dir.

Herr, erbarme dich unser….

Herr Jesus Christus, vor dir verneigen sich selbst die Großen dieser Welt, lass es auch uns in Dankbarkeit vollziehen.

Christus, erbarme dich unser…

Herr Jesus Christus, dein Licht leuchtet auch in unserer Zeit, lass es uns aufmerksam wahrnehmen.

Herr, erbarme dich unser…

Gloria

Gloria

GL 750, 1 + 4  Freu dich, Erd und Sternenzelt…

Freu dich, Erd und Sternenzelt, halleluja! / Gottes Sohn kam in die Welt, halleluja! / Uns zum Heil erkoren, / ward er heut geboren, / ward er heut geboren.

Ehr‘ sei Gott im höchsten Thron, halleluja! / Der uns schenkt sein‘ lieben Sohn, halleluja! / Uns zum Heil erkoren, / war er heut geboren, / ward er heut geboren.

 

Gebet

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Herr, Du hast in Jesus Deinen Sohn der Welt Dein Licht aufgehen lassen. Menschen sind diesem Licht gefolgt und haben deinen Sohn in der Einsamkeit einer armseligen Hütte, in einer Krippe liegend gefunden. Lass auch uns wie die Weisen stellvertretend für die Menschen weltweit stehen, die sich nach einem Licht für ihr Leben suchen. Darum bitten wir durch deinen Sohn, das Licht der Welt, Christus unseren Bruder und Herrn. Amen.

 

 

 

Lesung aus dem Buch Jesaja 60, 1 – 6

Steh auf, werde licht Jerusalem, denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht strahlend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht strahlend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Nationen wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Erhebe deine Augen ringsum und sieh: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.

Da wirst du schauen und strahlen, dein Herz wird erbeben und sich weiten.

Denn die Fülle des Meeres wendet sich dir zu, der Reichtum der Nationen kommt zu dir.

Eine Menge von Kamelen bedecken dein Land, Hengste aus Midian und Efa. Aus Saba kommen sie alle, sie bringen Weihrauch und Gold und verkünden die Ruhmestaten des Herrn.

 

Wort des lebendigen Gottes…Dank sei Gott.

 

Antwortgesang

Antwortgesang

GL 758, 1 – 3 Sieh dein Licht will kommen…

Sieh, dein Licht will kommen, / stehe auf, du Stadt des Herrn, / über dir erstrahlt der Stern, / ist der Tag gekommen. / Werde Licht Jerusalem, / Christus ist erschienen.

Christus ist gekommen, / er, der Herrscher, er, der Herr, / der das Reich, die Macht und Ehr / in die Hand genommen. / Freue dich, Jerusalem, / Christus ist erschienen.

Christus ist erschienen. / Seht die Zeit des Heils begann; / alle Völker beten an, / alles wird ihm dienen. / Bete an, Jerusalem, / Christus ist erschienen.

 

 

Lesung aus dem Epheserbrief 3, 2 – 3a.5 – 6

Liebe Schwestern und Brüder!

Ihr habt doch gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.

Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis kundgetan. Den Menschen früherer Generationen wurde es nicht kundgetan, jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbar geworden: dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.

 

Wort des lebendigen Gottes…Dank sei Gott.

 

Halleluja

Halleluja

Halleluja- Vers:

Wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, dem Herrn zu huldigen.

 

Evangelium

nach Matthäus 2, 1 – 12

 

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.

Als König Herodes das hörte, erschraken er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle.

Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.

Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.

Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.

Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.

Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.

 

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus…Lob sei Dir Christus.

 

Predigtimpuls

Eine schöne Geschichte! Doch sie wird zu schnell historisch aufgefasst. Doch darum geht es hier nicht. Was wird denn dann in Köln verehrt? Sind es nicht die drei Könige? Die Gebeine wurden aus dem Nahen Osten als die „drei Könige“ nach Europa im 4. Jh. gebracht. Ihre  Verehrung ist berechtigt, dürften es doch die Gebeine von christlichen Zeugen oder gar Märtyrern sein, die dann zu den Königen erklärt wurden. Diesen gab man sogar persische Namen, was dazu führt, dass der Segenspruch der Sternsinger so gedeutet wird: B>Balthasar, C>Caspar, M>Melchior, doch gemeint ist: „christus manisonem benedicat“ – Christus segne diese Haus!

Die Erzählung im Matthäusevangelium will auf etwas anderes hinweisen. Als der Evangelist sie schrieb, war  die Christusbotschaft im ganzen römischen Reich bis Rom verbreitet, wenn auch noch in einem kleinen Gemeinden. Sie fasste Fuß in Afrika (die Kopten bezeichnen sich noch heute als die ersten Christen), Asien (im Osten bis zum Euphrat, dem heutigen Irak) und Europa (über Griechenland, Italien / Rom bis Spanien). Woher diese diese Zustimmung zum Glauben an Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen?

Das wird mit den „Sehern“ (Weise oder Sterndeuter) ins Bild gesetzt. Sie kommen von überall her, weil sie von dieser erhellenden Botschaft gehört haben und sich davon angezogen fühlen. Dafür ist ihnen kein Weg zu weit. Ist das nicht bis heute so, dass weltweit Menschen sich von dieser Botschaft leiten und stärken lassen und bekennen, dass sie Christus bei sich spüren, wenn sie seine Worte hören und miteinander das Brot in seinem Sinne brechen.

Was soll aber der Umweg über Herodes und die Ältesten? Es soll klar gemacht werden, dass der Messias nicht in Palästen oder im Tempel in Jerusalem zu finden ist, sondern außerhalb in der kleinen Davidstadt Bethlehem. Davon spricht schon ein Prophet: „Du Bethlehem im Land Juda, bis keineswegs die unbedeutendste Stadt, denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der der Hirt des Volkes Israel ist“ (Mich 5, 1.3). Warum haben dann die, die es zitieren konnten, ihn nicht gesucht? Warum suchten ihn die Völker weltweit?

Es ist beschämend. Umso verständlicher, dass die Weisen nicht zu diesen zurückgehen, sondern nach Begegnung mit dem Kind, einen neuen Weg finden und gefunden haben. Ihm allein gilt ihre Gabe, die hier symbolisch ausdrückt, was das für ein Kind ist. Das Gold steht für das königliche, der Weihrauch für das göttliche Kind und die Myrrhe weist schon auf die spätere Passion seines Weges in der Welt hin.

Diese Erzählung ist also mehr als ein vergangenes Phänomen. Sie will einladen, wie die Weisen uns immer neu auf den Weg machen, Christus zu suchen und sein Licht zu entdecken. Sind wir doch diesem Christus Dank schuldig, weil wir es Paulus schreibt: „Er der reich war, wurde arm, um uns reich zu machen“ (2 Kor 8,9).

Doch wo finden wir dieses Licht, diesen Stern, um Christus mitten unter uns zu entdecken? Schauen wir einmal hin:

  • Geht uns ein solcher Stern nicht in jeder Geburt eines Kindes auf, weil in diesem die Hoffnung auf einen Neuanfang spürbar wird.
  • Erkennen wir ihn nicht in den Augen der Paare, die vor Gott Ja zueinander und sich die Treue zusagen. sagt,
  • Wird das und wurde das nicht oft in Telefonat mit Freunden, aber auch mit einsamen Menschen in den letzten Monaten erlebbar, wenn wir merkten, wie sich die Stimme verändert oder wie nachhaltig manches Gespräch war und wie gut es tat?
  • Waren solche Sterne nicht in vielen Ärzten, Schwestern, Pflegerin in Krankenhäusern und Seniorenheimen erkennbar? Sie gaben alles und waren oft Tröster, Stärker und die, die dem Sterbenden als letztes die Hand hielte, weil den Verwandten aufgrund des Virus der Zugang verweigert werden musste. Nicht umsonst wurde ihnen anfangs mit Applaus gedankt, der eigentlich weiter gegeben werden sollte.
  • Sogar in Trauergesprächen kann das aufleuchten, wenn wir einander auf das Leben des / der Verstorbenen zurückschauen und entdecken, welche Spuren dieser Mensch in uns hinterlassen hat. Je größer die Trauer, umso mehr war wohl vorher geschenkte Liebe.

Was hat das mit diesem Christkind, mit diesem Jesus zu tun? Genau in diesen Situationen und den konkreten Menschen, die hier angesprochen sind, sollten wir den Satz Jesu nicht überhören: „Das Reich Gottes ist nicht hier oder da, es ist mitten unter Euch“ (Mt. 17,20).

Werden wir zu den Weisen unserer Zeit, die nicht nur Christus immer wieder suchen, sondern den Menschen erzählen, was er für uns bedeutet.

 

 

Credo

Credo

GL 799, 1 – 3  Da wohnt ein Sehnen tief in uns…

Da wohnt eine Sehnen tief in uns, / o Gott, nach dir, dich zu sehen dir nah zu sein. / Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, / nach Liebe, wie nur du sie gibst. / Um Frieden, um Freiheit, / um Hoffnung bitten wird. / In Sorge, im Schmerz, / sei da, sei uns nahe Gott.

Da wohnt ein Sehnen tief in uns, / o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein. / Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, / nach Liebe, wie nur du sie gibst. / Um Einsicht, Beherztheit, um Beistand bitten wir. / In Ohnmacht, in Furcht / sei da, sei uns nahe Gott.

Da wohnt ein Sehnen tief in uns, / o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein. / Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, / nach Liebe, wie nur du sie gibst. / Um Heilung, um Ganzsein, / um Zukunft bitten wird. / In Krankheit, im Tod sei da, / sei uns nahe Gott.

 

Fürbitten

Herr, Jesus Christus, du bist das Licht der Welt. Du hast es in die Welt getragen und willst, dass es auch heute die Dunkelheiten erleuchtet. Wir bitten dich:

  • Für alle einsamen und alleingelassenen Menschen. Führe ihnen Menschen zu, die ihnen in kreativer Weise freundliche Aufmerksamkeit schenken und damit ihr Leben etwas aufhellen. Christus, höre uns…
  • Für alle, die in Not geraten sind. Lass sie den Mut nicht verlieren, weil viele uns bereit sind, ihnen eine gerechte und soziale Zukunft zu sichern. Christus, höre uns…
  • Um einen sorgsamen Umgang mit den Schätzen der Erde. Lass uns durch ein verantwortliches Handeln, für eine heilere Welt sorgen und nicht weiter zu Ausbeutern aller Ressourcen werden. Christus, höre uns…
  • Wir bitten für alle, die im Dienst der Kirche und Gemeinde stehen oder sich darauf vorbereiten. Lass sie in allem nicht vergessen, dass Du allein sie berufst und zu Gesandten beauftragst. Christus, höre uns…
  • Wir beten für die Kranken und Sterbenden, die gerade in der Pandemie vielfach alleine gelassen sind. Schenke ihnen Beistand durch die Pfleger und Ärzte und gib denen die Kraft, ihren schweren und aufopfernden Dienst zu vollziehen. Christus, höre uns…
  • Wir beten für unsere Verstorbenen, zeige ihnen nun mit deiner Hilfe, was sie in ihrem Leben ermöglichen konnten, damit sie dankbar auf ihr Leben zurückschauen dürfen. Christus, höre uns…
  • Persönliche Bitten…

 

Vater unser

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name,

dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern,

und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

 

Schlussimpuls

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Der Stern von Bethlehem

 

Der Stern hat sich nicht geirrt,

als er den Fernsten rief, aufzubrechen

zum nahen Gott.

Der Stern hat sich nicht geirrt,

als er den Wüstenweg wies,

den untersten, den härtesten Weg.

Der Stern hat sich nicht geirrt,

als er stehen blieb über dem Haus

der kleinen Leute:

Dort ist die große Zukunft geboren.

 

Dein Herz hat sich nicht geirrt,

als es sich aufmachte,

den Unbekannten zu suchen.

Dein Herz hat sich nicht geirrt,

als es nicht aufgab

in der sichtlosen Ungeduld.

Dein Herz hat sich nicht geirrt,

als es sich beugte

vor dem Kind

 

von Bischof Klaus Hemmerle

 

Gebet

Herr, wir danken Dir für das Lichtes, das von Dir ausgeht und heute noch unter uns sichtbar wird, wenn wir zu deinen liebenswerten Zeugen werden. Lass uns, wie die Weisen der Welt damals, dich immer neu suchen, immer neu von dir erzählen und so mit dir den Weg zur Vollendung finden. Das gewähre uns guter Herr, der du Weggefährte und Bruder für uns sein willst bis in Ewigkeit. Amen.

 

 

Segen

 

Der Herr segne und behüte uns.

Er lasse sein Angesicht über uns leuchten und sei uns gnädig.

Er wende uns sein Angesicht zu und schenke uns seinen Frieden.

+ Der Vater, durch den Sohn und den Heiligen Geist. +

 

 

Sendung

 

Geht als Gesandte an Christi statt und folgt in allem dem Licht der Welt, Christus.

Dank sei Gott, dem Herrn.

 

 

 

Schlusslied

Schlusslied

GL 261, 1+2 Stern über Bethlehem (Sternsinger-Lied)

Stern über Bethlehem zeig uns den Weg, / führ uns zur Krippe hin, zeig wo sie steht, / leuchte du uns voran, bis wir dort sind, / Stern über Bethlehem führ uns zum Kind!

Stern über Bethlehem, nun bleibst du stehn / und lässt uns alle das Wunder hier sehen, / das da geschehen, was niemand bedacht, / Stern über Bethlehem, in dieser Nacht.

 

Gelobt sei Jesus Christus…in Ewigkeit. Amen.