Orte der Hoffnung

play-stone-1237457 (c) Gerd Altmann auf Pixabay
Datum:
30. Januar 2026
Von:
Online-Redaktion

Vielleicht haben Sie schon mal davon gehört? Oder haben eine Idee, was ein „Ort der Hoffnung“ sein könnte?

Im Pastoralen Raum Kempen/Tönisvorst möchten wir uns vernetzen und miteinander kommunizieren – und zwar mit Gruppierungen und Vereinen innerhalb der Kirche und auch mit ganz anderen in unserer Nachbarschaft. Mit Gruppierungen, die sich öffnen für Menschen, die sich sozial engagieren, die unsere Werte leben. Gruppierungen, bei denen alle mitmachen können und Freude und Freundschaft erleben können. Es sind auch – aber nicht nur – Gruppierungen, die dazu beitragen, dass Kirche bunt, lebendig und fähig ist und wird.

Wir nennen solche Gruppierungen Orte der Hoffnung. Orte der Hoffnung könnten der Kindergarten oder die Freiwillige Feuerwehr sein. Es können die Schützen oder ein Leseclub sein, ein Chor, die kfd oder Krabbelgruppen.

Diese Orte wollen wir sichtbar machen für alle Menschen in unserem ganzen Pastoralen Raum. Dazu soll auch eine digitale Landkarte erstellt werden, auf der nach und nach alle diese Orte ihren Platz finden können.

In den nächsten Wochen schreiben wir alle Gruppierungen etc. an, von denen wir wissen und von denen wir denken, dass sie ein solcher Ort der Hoffnung sein könnten. Sollten Sie keine Mail von uns erhalten, melden Sie sich gerne direkt bei uns: orte.hoffnung@kathkirche-ktv.de.